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SPIEL

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LIED

TASHINA Favourite Waste Of Time
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BLOCK

Lieber Wolodymyr

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…ach, verdammt, ich meinte natürlich: Wladimir. Liegt wahrscheinlich an der Anrede. Ja, auch bei mir verfangen sich allmählich einige Automatismen. Aber was soll's, die Bedeutung von beiden ist ja die selbe: Groß in seiner Macht. Nun, mein Großer, ich schreibe dir hier keinen offenen Brief. Und ich möchte dich als erstes bitten, diesen auch für dich zu behalten. Ich kann mir vorstellen, dass es Menschen gibt, die für diese Spitzfindigkeiten kein Verständnis mehr haben. Verständlich. Aber auch meine Angst treibt Blüten… meine Lebenslust… mein Mitgefühl… und vor allem mein Witz. Im Grunde habe ich nur eine einfache Frage: Bei allen Geheimnissen, die du getrost für dich behalten kannst, verrate mir nur eins: In was für einem Land sollen die Kinder groß werden? Hast du darauf eine Antwort? Oder bekümmert dich nur, in “die” oder “der” Geschichte einzugehen? Also, ich weiß nicht.
P.S. Du siehst deiner Mutter immer ähnlicher.

E.T. ?

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Eher wohl die Bruchlandung von Raumschiff Utopia. Was sich hinter großen Begriffen wie “Zeitenwende”, “Epochenbruch” und allen Worten mit “Wandel” tut, gleicht bisher nur dem Festhalten an einen Strohhalm, auf den man aber doch schon verzichtet hatte. Solange das E auf dem Nummernschild einem Ablassbrief ähnelt, der wieder nur Privilegien verdeutlicht: Ich bin bio, du bist nur biologisch… kommt man der Erlösung auch nicht näher. Der Werbung ist das sowieso gnadenlos egal: Wer hat die besseren Waffen im Individuell? Aber Transformation ist kein Accessoire des bleibenden Lebensstils. Die tut weh. Kennt man doch von sich, oder? Wann hat sich wirklich was verändert? Bei mit hat das immer Aua gemacht. Kommt von ganz alleine.
Da wünscht man sich dann schon mal den außerirdischen Blick… jedes Einzelnen.

Ich hab die Nacht geträumet...

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von fernen Ländern, in denen mal wieder meine Freiheit verteidigt wird. Während ich mich an der Heimatfront zwischen zwei offenen Briefen entscheiden darf. Es gibt wohl einen Unterschied zwischen dieser diffusen Angst vor dem Weltuntergang und der konkreten um Leib und Leben. Und dem muss ich gerecht werden, statt ständig bibbernd die Worte von Väterchen Frost abzuwägen, ob er nun an seinem zu großen Tisch zum erweiterten Selbstmord entschlossen ist. Ich werde furchtlos sein. Das ist das Mindeste, was ich der Freiheit schuldig bin. Es warten nämlich noch ganz andere Aufgaben auf uns… wohl einen schweren Traum.

Schlächterei

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Gibt es noch ein paar graue Zellen, die nicht durch den moralische Fleischwolf gedreht werden? Wird die grausame Erzählung von gequälten Zivilisten ohne fallende Soldaten geschrieben? Die Bilder zeigen alles Unvorstellbare und werden zu Ikonen unserer Einbildungskraft. Damit wir an das Böse glauben und für das Gute töten können. Zum Schluss siegt nur die Macht. Alles andere ist verloren. Wer lässt sich schon gerne ans Kreuz nageln. Doch Ohnmacht ist bei allem nicht das schwächste Glied für mich. Frohe Ostern.

Gestern war Frauentag

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Und es geht dabei sicher nicht nur um die Erkenntnis, dass sich das weibliche Lustorgan auf mehr als einen Hotspot beschränkt. Es geht im Prinzip um vorgestrige Prinzipien-Reiter, die heute wieder zu den apokalyptischen werden. Und das gilt für Diverse andere: wenn man glaubt, dass das Zarte nicht mehr schützt, herrscht nur noch die Angst, keinen mehr hoch zu KRIEGEN. Das ist richtig Porno.

Es tut mir leid

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Ich habe nichts übrig für Heldengeschichten. Für Männer, die gezwungen werden, zu kämpfen. Durch Moral oder Armut. Ich freue mich nicht über militärische Erfolge. Über maßvolle Waffenlieferungen. Die konsequent nur maßlos werden können. Ein Pazifist macht kein Sinn zu Friedenszeiten, nur im Krieg. Kämpft doch, um zu teilen. Nicht um zu behalten.
Mir platzt der Kopf.
Wir können nur helfen helfen helfen. Bevor uns eine Seite zwingt, für unsere Werte zu sterben oder zu glauben, es wäre besser zu töten.

Der heilige Stuhl

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… stinkt so zum Himmel, dass man sich ob der zugedrückten Augen nun langsam auch die Nase zuhalten muss. Ein Rümpfen wird dem Ekel nicht mehr Herr. Der in zotigen Männergesellschaften ähnlich klingende Begriff scheint hier im Amenstau verwirklicht. Entrüstung ist das Mindeste. Aber viel mehr muss das Mitgefühl den Verletzten gelten. Damit es wirklich zerschlagen wird: das Monopol der Nächstenliebe.

Na, ihr Fackelträger

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… wärmt ihr euch wieder am bräsigen Protest der guten alten Zeit? Proleten und Arier aller Länder, verteidigt euch? Eure beklagte Beschränktheit findet doch immer noch genug Platz in einem Streichholzkopf, Hauptsache entzündlich. Die Grenzen, die ihr überschreitet, sind von solch loser Ungezogenheit, dass ich fast wünschte, vor Ort zu sein. Nur um euch mit dem Rest an Menschlichkeit, den ich dort zu entdecken hoffe, zuzurufen: Stubenarrest. Und ihr kommt erst wieder raus, wenn ihr versteht, was an eurer Lyncherei nicht akzeptabel ist. Sonst gibts was hinten drauf. Von der Gewaltenteilung.

Schwarz und Weiß

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… sind nun mal die schönsten Farben, um dramatisch auszumalen. Aber wohl dem, der sich die Zwischentöne bewahrt, wo so manch Slogan die Trommelfälle rührt: “Die Tyrannei der Minderheit”. Mit solchen Sprüchen ist die Mehrheit ganz schnell nicht mehr fähig. Denn laut Statistik - die das Individuum so grausam überfordert - sind es nicht die kruden Bastler mit den Aluhut, die ihr Heil so in der Ferne suchen. Nein, die meisten sind der Bildung fern, dem Vertrauen und der Sorge. Prosaisch ausgedrückt: Bremen 80%! Und wer sich jetzt als “dumm” oder “feige” gescholten fühlt, mag seinen Platz im Graubereich einnehmen. Den muss sich ein gesundes System auch leisten können.
Also, Völker… hört, hört… aber nicht nur die Signale.

Und was ist mit mir?

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Denkt vielleicht irgend jemand auch mal an mich? Ich meine, da wird rücksichtslos auf mich los gewünscht, ohne an die Konsequenzen zu denken. Wann sollen denn diese ganzen Wünsche noch in Erfüllung gehen? Kann vielleicht mal einer eins und eins zusammen zählen? Diese ganzen Jahre sind meiner Gesundheit nun wirklich nicht zuträglich. Schlussendlich, also im Endeffekt, weiß man doch, wohin das unterm Strich führt: Schön, dass ihr da seid… mit Betonung auf seit… längerer Zeit.

Der Glaube

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… versetzt Berge und noch dazu einen Haufen voller Sch…ade, dass sich diese Gabe aus Vorstellungskraft, Trost, Gemeinsinn oft so herrenlos herumtreiben muss. Was in seinem Namen allerdings wirklich nicht als großes Wunder wirkt, bei all dem maßlos Würdelosen, das in manchem Messkelch als Bodensatz verkrustet. So findet er nur schnelles Obdach in manch ausposauntem Geheimnis, vorgetragen mit apokalyptischer Mine, die jedem zugigen Bahnhofsvorplatz gut zu Gesichte steht. Immer gern im Bunde mit pappigem “AUFWACHEN”, hetzt man da die Zeit zum Umsteigen auf, ungeachtet des Verpassens, das so dem eigenen Anschluss droht. Und während sich Gewissheit wärmt im Fäulnisdunst, muss Wissen fleißig widersprechen. Sich selbst. Das ist der Grund des Glaubens: Schmeckt mir der Reis oder schmeck ich den Reis?

Es weihnachtelt schon

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Kennt ihr die Geschichte der Waldnymphe Syrinx? Sie musste ihre Elfenbeine in die Hand nehmen, um den lüsternen Nachstellungen des bockbeinigen Pan zu entfliehen. Als ein Gewässer schließlich ihre Flucht begrenzte, bat sie die Götter inständig, sie nicht diesem fremden Begehren zu überlassen. So wandelte sie sich in ein Schilfrohr. Wie nun der heiße Atem ihres Verfolgers darüber strich, ließ sich nur noch ein wehes Tönen vernehmen. Von tiefer Melancholie ergriffen, brach der geile Halbmensch das Rohr und baute sich für seine Lieder die wohlbekannte Flöte. Dass die jetzt wohlgelitten ihr tristes Dasein in manch Fußgängerzone fristet, hätte sich so allerdings niemand austräumen wollen. Schon gar nicht die Göttin der Jagd: diese Hintergrundmusik der Schnäppchenjäger. Don't panic early!

Tierliebe

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Wie leicht es ist, Hunde und Katzen zu mögen, so schwer fällt es bei den Menschen. In der Bäckerei vor mir verloren zwei Damen ihren Verstand im Betrachten der Kuchen-Auslage. Durch vieles Abwägen und Nachfragen suchten sie ihn offenbar vergeblich wiederzuerlangen. Ich leider musste derweil wegen des bocksbeinigen Pan seiner Demie im kühlen Draußen warten, wo allerdings die Innen-Temperatur meines Gemüts sicher auf 180° anstieg: Was fällt diesen dumpfen Teigtaschen eigentlich ein, so ihre und vor allem meine Zeit zu vergeuden. Aber kurz bevor mir angestaute Hitze die Ofentür aufstieß, wähnte ich mich plötzlich an der Scheibe eines Aquariums… oder in den Stallungen eines Gestüts… vertändelte mir vor einer Vogel-Voliere die Lebenszeit mit der Beobachtung zweier exotischer Exemplare auf Futtersuche. Ach, das Leben kann so einfach sein. Vor lauter Vergnügen hätte ich fast vergessen, was ich wollte.
Ein Körnerbrötchen bitte.

Fadenscheinig

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Knapp vorbei ist auch daneben. Nachdem nun das dünne Tuch "Satire" über dieser Humorlosigkeit verwittert... die letzten Reste lauwarmen Wassers auf dem Weg durch die Durchlauferhitzer des Talks und Feuilletons versickern... können die üblichen Verdächtiger endlich wieder an den Ort ihrer Tat zurückkehren und mit wichtiger Mine fragen, wo man denn selbst war... Sonntag Abend um viertel nach 8? Jedenfalls nicht vor der Glotze... das ist mal sicher. Hass? Abscheu? Unverständnis? Nein... das war nicht das Motiv. Was mir wirklich in die Knochen gefahren ist, war, dass sich ein Anfangsverdacht zum Beweis erhärtet: Irrelevant! Das hab ich nicht gewollt.

Kulturgebeutelt

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Intelligenz ohne Herz kommt noch vor Quälerei von Haustieren: Liederlicher Umgang mit dem Anvertrauten. Die Dummheit marschiert dann mit auf Schritt und Tritt. Eine legendäre Sängerin soll gesagt haben, dass ihr die Flügel, die vom Singen wachsen, nur zum Landen taugen. So hielt ich es gerne mit dem Denkvermögen: nutzen, um es hinters Licht zu führen. Um hinterm Mond zu leben. Um an der Hintertür zum Paradies zu klopfen. Und was sagt mein Meister dazu? “…” Und was leg ich ihm in den Mund? “Jaja, schreib du mal”.

Geh doch nach drüben

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Vor Mauerfall bekundete man im Westen so sein Desinteresse, wenn jemand die Dinge von der Gegenseite aus betrachten wollte. Als die Übergänge poröser wurden und Grenzüberschreitenden nicht mehr der Tod drohte, zog es mich als erstes ins Maxim-Gorki Theater, in “Die Übergangsgesellschaft” von Volker Braun. Wohin denn auch sonst. Am nachhaltigsten aus dieser Aufführung wirkte auf mich der Monolog der Rolle “Schauspieler”. Sinngemäß bedauert er, dass man als solcher sein Leben lang die wundervollsten Sätze sprechen kann, ohne auch nur einen davon außerhalb des ganzen Theaters wahr werden lassen zu müssen. Das blieb mir - neben mangelndem Talent - doch ein gewisser Zweifel an dieser Berufswahl.
Ein anderer bedauerlicher Zweifel behauptet: die Eigenschaften, die man sich aneignet, um eine Führungsposition zu erreichen, stehen dem entgegen, diese dann zum Wohle aller auszuüben. Vereinfacht: Hauptsache glaubwürdig ?
Ruhig immer mal wieder was nach Drüben schicken… nur nicht gleich über den Jordan.

Programmgestaltung

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Bei längerem Hinschauen musste ich dann schon ein wenig schmunzeln: nicht über altgediente Witzbolde, die für den größten allgemeinen Humor-Nenner offene Türen einrennen (Palim Palim). Nein, vielmehr als ich mich beim Gedanken erwischte, in meiner Branche immer schon alle Biografien für ziemlich verquer gehalten zu haben. Denn wer sich hier nebenher dem Actout einer bürgerlichen Kleinfamilie widmen wollte, hatte im Fern schnell das Nachsehen. Zu einem breiteren Grinsen kitzelte mich schließlich die Vorstellung, dass auch andere Berufsgruppen protestieren, ihre Realität nicht wirklich abgebildet zu sehn: Krankenschwestern, Polizisten… hab ich jemanden vergessen? … also Sorry… wer jetzt nicht losprustet, bekommt zum Trost die Hauptrolle in einer Seifenoper (Verkneifen gildet nicht). Schon gut … ich weiß… bin - wie so oft - mal wieder überhaupt nicht die Zielgruppe. Da bin ich ganz bei euch.

Schaumstoff

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Hoch dosiertes Desinteresse, dass vehement von einigen zu manchen an den Tag gelegt wird, scheint geradezu das Gegenteil zu belegen. Es erinnert mich an eine Auseinandersetzung mit einer Freundin, die lauthals behauptete: “Ich muss gar nichts!” Dieser Satz in Schleife gesprochen löst das Nachdrückliche zwangsläufig in Heiterkeit auf. Probieren Sie es. It's a MUST. Wer will schon gleich gültig sein. “Egal ist Lage von hinten” pflegte meine Mutti immer zu sagen… diese Ignorantin. Und ich brauste auf wie Brausepulver.

Gewölle

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Ich bin geschockt. Geschockt von der Antrittsrede des neuen amerikanischen Präsidenten. So deutlich wurde mir schon lange nicht mehr, was sich da vier Jahre zuvor für eine Verlotterung breit gemacht hat. Mit ungläubigem Erstaunen über all diese Unverschämtheiten hatte man fast schon vergessen, dass es Wege aufeinander zu geben kann. Wie zukunftslos sich dieses Gebaren im Nachhinein darstellt, dieser narzisstische Abgesang auf Verständnis und Miteinander. Mit Mühe versuche ich mir mit gewählten Worten einen Mundschutz anzulegen… der all meiner Abscheu nicht einfach freien Lauf lässt, diese ganzen unverdauten Un-Appetits-Happen endlich in hohem Bogen AUSZUKOTZEN.

Ungestalt

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Mensch Scholli… mein lieber lieber Scholli… hab ich mich gefreut… hast es wirklich geschafft… du am Schreibtisch im Capitol… ich war so froh… ich hab gejubelt vor Glück… dass sie dich nicht einfach abgeknallt haben.
Ein gutes Zeichen.
Und deine Kumpels… in den Karnevalskostümen… mit ihrem ehrfurchtsvollen Gelatsche in diesen heiligen Hallen… das mutete eher wie der biedere Museumsbesuch einer Abschlussklasse der mittleren Reife an… höchstens. Also unter uns: Riot geht anders.
Auch ein gutes Zeichen.
Aber diese immer wiederkehrende unüberwindbare schreckliche Leere… nachdem dein Selfie online ist… das ist ein schlechtes Zeichen.
Geistloser Geist.

Metaphorisch ins Reine gesprochen

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Ihr Pussys, ihr Muschis und Schlampen, ihr Bitches, Huren, Fotzen und Luder, ihr Milfs und Flitchen, ihr Muttis, Neger und Schwulis: BITTE ÜBERNEHMEN SIE! …die andern haben sich übernommen: diese Fluchkapitäne und So-Geht-Das-Aber-Nichte, diese impotenten Potentaten und potenziellen Amok-Flitzer, diese Neuwagen-Gesichter und Altgebäck-Händler, diese Geburten-Kontrollettis, diese Behaupter, Klugscheisser und Sesselpuper. AB IN DEN WOHLVERDIENTEN FEIERABEND! Rein metaphorisch gesprochen.

Weltwunder der Menschheit

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… fantastisch. “Früher war alles besser“ behaupten aber immer nur die Überlebenden. Die Hingerafften haben sich gewiss das Heute besser ausgemalt. Was hat der Neandertaler nur falsch gemacht? Hat einfach seine Paleo-Diät abgebrochen. Aber doch bitte nicht, damit sich der ein oder andere Held des Mittelalter-Marktes sein Hirn zurück auf eine Walnuss schrumpft. Und hoffentlich auch nicht, um das Bewusstsein in die Form eines Flachbildschirms zu pressen. Nein… er hat sich einfach nur entwickelt. Und das ist mir persönlich immer wieder das größte aller Wunder: Da gibt es Menschen, die forschen, die nachfragen, die versuchen… die Phantasie haben. Ich finde es riesig riesig riesig, zu sehen wie die ersten Betagten ihre Spritze kriegen. Da kommen mir die Tränen. Und der Neandertaler klopft mir mit seiner haarigen Hand anerkennend auf die Schulter und murmelt Nüsse mampfend: Bravo… genauso naiv wie ich. Also meine Herr:innen … mehr Mut: aus der Fuss-Fessel befreien = Expedition.

Die Neugier

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… hat jetzt Ausgangssperre. Nur was fängt sie an mit ihrer Zeit, wenn sie nicht mehr draußen spielt? Dann stöbern ihr die Fragen in die andere Richtung: Was mahnen die Führer hinter'm Mundschutz in den Landesfahnen? Rein mit uns ins Heim? Was hört man von denen, die nichts zu sagen haben? Bevormunden… Nein? Sollen nicht nur die Hände in Unschuld, sondern auch den Schuldigen das Maul gewaschen werden? Es gibt nichts Richtiges im Falschen aber viel Falsches im Richtigen? Richtig falsch?
Und so weiter, usw… es holpert und poltert … ohne Timing keine Pointen. Schluss…
Während man eine Krankheit übersteht, orientiert man den Fortschritt der Genesung daran, wie es vorher war. Das ist das Erträgliche an jeder Nostalgie… dazu da, das Kaum-Erträgliche zu ertragen: die neue Gier.
Toll, wer draußen bleibt und Übergänge schafft.

Wehret den Anfängen !

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… so floskelt es immer wieder gerne. Am Anfang (?) waren die Sklaven übrigens weiß… es waren Slawen… laut gängiger Herkunftsforschung deutscher Sprache. Schließt sich der Kreis also gerade wieder? Und am Ende sind es von neuem Rumänen, Bulgaren und andere preiswerte Volksgruppen, die hier die Scheisse produzieren und auch noch wegwischen?
Von mir aus können alle Rudimente der Kolonialisierung aus Kinderbüchern bis zu den Backwaren verschwinden… (obwohl ich dem weißen Mann beim “Negerkuss” doch insgeheim einen anderen Stimulus unterstelle, jenen lieber getilgt zu sehen… ich Unverbesserlicher) und natürlich kann die Mohrenstrasse in Berlin in z.B.: George Perry Floyd Jr. umbenannt werden. Aber der Märtyrer sollte nicht den Blick auf das Martyrium verblitzen. Vorteile werden immer mit Nachteilen bezahlt. Je größer desto größer.
Weniger Lifestyle… mehr Lebensstil.

Es wird ein wenig dauern

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Der Weg von der Notaufnahme bis zur Intensivstation - der “Stroke Unit“ - dauerte um die 6 Stunden. Und die haben sich gelohnt. Vor allem mit der dem “Patienten“ angemessenen Geduld, erfährt man Dinge über Leben und Tod, die einem unter anderen Umständen sicher verborgen blieben.
Das erste, was einem gänzlich abhanden kommt, ist die Psychosomatik. Bei soviel Konkretem bleibt erstmal keine Zeit, in sich hineinzuhören: Demente, die man aufwendig zum Bleiben bringt und andere, die nur noch an Ort und Stelle ihre Notdurft verrichten… Männer, die sich kaum aufrichten können, aber mit letzter Kraft den gerade gesetzten Zugang herausreißen, um dann mit verbliebenem Schamgefühl das sich rot färbende Laken zu verstecken suchen… Frauen, die vor lauter Schmerzen vergessen haben, warum sie hier sind, aber in den Lücken des Abklingens immer wieder schnell um Hilfe bitten … und junge Menschen, die sich mit ihrer Selbst-Medikation offenbar verschätzt haben und nun unter professioneller Aufsicht ihr Gegengift erhalten - an zweierlei Ladekabel angeschlossen: der Kochsalzlösung und dem Smartphone, die Lebensgeister zu erwecken…
Verknüpft dies alles von PflegerInnen… drahtig, oft gepierct und meistens tätowiert… als schüfe diese Besitznahme des eigenen Körpers eine notwendige Balance… die muskulösen Pfleger allerdings mit einer zusätzlichen Attitude von Drag-Queens, der tragischen Darstellung von Gefühl und Heiterkeit verpflichtet… ob meines gleichermaßen erstauntem wie fragendem Gesicht wisperte mir nur einer zu: “das ist ein Frauenberuf, da wird sich nie was ändern“ um dann sein Handy zu zücken und die heute zurückgelegten Kilometer kundzutun: 21 - Halbmarathon.
All das folgte einer so klaren Hierarchie, so einem simplen Pragmatismus, der jedes Mitgefühl geradezu verdrängen musste. Als ich einem älteren Herrn mit seinen verdrehten Hosenträgern half, kam schnell die spöttische Bemerkung: “Na, den können Sie sich ja gleich auf den Schoß setzen“ … die Stimme klang gerührt.
Applaus.
Ob nach so einem Programm das mir gespritzte Kontrastmittel wirklich noch nötig war… wer weiß. Aber ich sah das gesamte diagnostische Instrumentarium über mich hereinbrechen und musste mir doch auch das Lachen oft verbeißen: damit die schönen Bilder nicht verwackeln. Wie gesagt: wer sich vorher nicht in Spiritualität geübt hat, bekommt in diesen Röhren erstmal nicht die Gelegenheit dazu. Wenn man's nicht besser wüsste, würde man den ganzen Apparillo bei dem Getöse doch definitiv für defekt halten. Die nach Nikotin riechenden Finger des Neurologen brachten mich aber dann sicher auf die Erde zurück: Wo Menschen auch mal eine Pause machen, bevor sie den Erkrankten ihre Krankheit benennen: Dissektion der aorta carotis interna… das Ticket ins Jenseits oder in die Intensiv.
Der Neurologe selbst fährt mich nach oben, was ich erst später sehr zu schätzen wusste. Denn diese Arbeit wird oft von jemanden übernommen, dem man wegen seiner Umgangsformen lieber im Objektschutz eingesetzt sähe.
Die Ankunft war überwältigend: in schwachem Licht blau gewandete Frauen mit stillem klaren Blick. Einem schätzenden Blick, der niemandem galt als mir allein und meiner Nähe zum Tod. In fliegender Übernahme brachte ich meinen Neurologen noch mit einem “und Tschüss“ zum Kichern und sah ihn nie wieder. Eine Ruhe breitete sich aus, in der alle Fragen und Antworten nur schmückendes Beiwerk waren… die Handlungen schon lange vorbestimmt. Ja, der Mensch braucht die Begegnung mit dem Selbst, um es zu transzendieren. Der heilige Geist kam zurück und blieb… “Versuchen Sie zu schlafen.“ Ich war beeindruckt.
Applaus. Applaus.
Tags drauf folgte alles nur noch dem 8 Stunden Rhythmus, dem Schichtwechsel: eine Frau mittleren Alters, gut ausgebildet und mit dem Herz am rechten Fleck übergab den Transfusionsbeutel an die nächste Frau mittleren Alters mit dem Herz am rechten Fleck. Unterbrochen wurde diese Routine durch den schlendernden Auftritt des Oberarztes und seiner Assistenzärztin, deren Kühlheit nur noch von ihrer Kompetenz übertroffen wurde. Beide irgendwie außer Konkurrenz, denn geblieben sind hier wie auch später auf der Normalstation nur die lieben Frauen. Und alle kamen ins Plaudern über Unterbesetzung mit Überlastung und Unterbezahlung. DIe Krönung war die Leiterin der Intensiv, die eine viertel Stunde an meinem Bett stand, geradezu ketzerische Ansichten über das Mitgefühl vertrat und wären ihre Worte nur ein wenig lauter gewesen, die anderen geschlossen hinter sich versammelt hätte, um den Laden dicht zu machen. Bei aller Verschmitztheit, es war ihr ernst.
Ich war begeistert… Zu-ga-be… Zu-ga-be !
Oh nein, der Leidensdruck muss erst noch steigen.
Buh. Buh. Buh.

Fuck you Greta

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… diese Folge von Buchstaben kann man sich doch tatsächlich auf's Heck seines blitze-blanken Autos kleben. Nein, MUSS ! … denn was hätte es auf dem Schutzblech eines Fahrrads verloren.
Welche Akribie, welcher Fimmel wird hier mobilisiert, um zu so einem Fetisch zu gelangen? Welcher Pimmel muss hier mit aller Gewalt gegen ein kleines Mädchen seine Halbversteiftheit tunen? Mit wieviel Liter kaltem Sperma kommt man eigentlich von 0 auf 100 ? Hä ??
Also wieviel Räder Ersatz braucht es, um sich dieses Gestammel doch tatsächlich übers doppelte Arschloch seines abgewixten Egos zu heften?
He He He… jetzt bleib mal locker… Bange machen gilt nicht…
Weiß ich doch… Mission accomplished.

Ja, ich bekenne

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… ich bin jetzt auch einer von ihnen, den Theoretikern der Verschwörung. Ich habe einfach keine einfache Erklärung mehr dafür: für diese begeisterten, geradezu kindlich aufgerissenen Augen… für diese ungeschützten, bloßen und blanken Mäuler… bar jeden Versuchs, Vernunft mit Erkenntnis zu mehren… nur verzückt in freier Unbekümmertheit…
wenn hier kein Virus wirkt, was ist es dann… ?
etwas Unerklärliches, Außerirdisches, Allmächtiges… das mit seiner ganzen Raffinesse an meiner strahlenden Schlichtheit zu Staub zerfällt. Wie Dracula im Morgen-Grauen. Gerettet. Endlich.
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GEDICHT

Schlaflied

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Der volle Mond im Blätterwerk
er schaut mich an und umgekehrt

So hat er mir die Nacht erhellt
bis er verschwand hinter der Welt

Am Tag stand ich am grünen Grab
der alten Freundin die gleiches tat
die viel zu jung im Dunklen lag

Hellwach lieg ich und möchte weinen
mich mit dem Gestern frisch vereinen
und einig werden mit den Steinen

So höhlt die Zeit die Brust mit Tropfen
und gibt dem Herz den Platz zum Klopfen

Das Morgen ist Vergangenheit
doch jetzt halt ich die Ewigkeit


Gendern

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Der Weberknecht hat glatte Beine
Der Vogelspinner rasiert sich seine

Ich kose beide sehr ausgiebig
Zuweilen fällt der Satz: ich lieb dich

Diverse halten mich von Sinnen
Weil mir oft ist nach Spinneninnen

ps
Bei soviel Ernst hab ich's gern seichter
Der Tiefgang fällt mir so viel leichter


Hingabe

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Die Feder sucht sich einen Platz zum Landen.
An welchem Flügel sie wohl fehlt ?

Und wessen Feder kam dieser Satz abhanden ?
Von beiden scheint er ganz beseelt.

Der Zufall fällt in offene Hände.
Nur offen bleibt, wer diese Spende
uns oft verhehlt.


Wermutstropfen-Tropfsteinhöhle

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Zur Wermutstropfen-Tropfsteinhöhle
Fahr ich so oft ich kann
Hier hallt laut wieder mein Genöle
Zieht mich in seinen Bann

Dort lausche ich dem steten Wachsen
Der schlechten Laune zu
Nur manchmal stört ein leichtes Knacksen
Die unzufried'ne Ruh

Doch gerade wo mir schwergemütlich
Reisst sich ein Zapfen los
Er schlägt hinab und trifft empfindlich
den stillen Trauerkloss

Kein Blut spritzt an die Felsenwände
Nur leichtes Kichern klingt
Das sucht den Ausgang ganz behände
Und findet ihn beschwingt

Hier fang ich's ein als meine Nahrung
Ich kenne jetzt den Preis
Verlasse mich auf die Erfahrung
Da ich das Ende weiß


Tagesanbruch

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Die Nachbarin fegt die Terrasse.
Die Nacht hat dort die Nacht verbracht.
Ihr Mann hustet.

Ein Wurm wäscht sich im Morgentau.
Die Amsel kackt von einem Ast.
Dann fliegen beide fort.

Der Bussard ist so weit.
Am Himmel unsichtbar.
Sein Schrei bleibt nah.

Die Bienen kümmert's nicht.
Sie kümmern sich.
Um Königin und ihren Kummer.

Ich seh das so: Soso.


Einfach

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einfach
ist so oft nicht einfach
besonders wenn es sein soll
zweifach
mehrfach wird’s dann vielfach
dreifach
ach wo lass ich‘s bleiben
einfach


Soll das immer ewig gehen

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Soll das immer ewig gehen
bis wir endlich wieder sehen
uns zusammen jetzt vergehen.
Manchmal kann ich dich verstehen.

Zufall sammelt aus Versehen
aus der Unzahl zwei Ideen,
die wir wahren in Museen.
Ich kann dem Dir nicht widerstehen.

Das viele Weh erzeugt das Wehen
und was geschieht, das ist Geschehen.
Doch auf dem Weg bleibt eins bestehen:
Wir stehn am Rand von den Alleen.


Das ist der Tiefe große Schwäche

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Das ist der Tiefe große Schwäche
Sie will nicht an die Oberfläche.

Und stöbert man im Sediment,
betrübt die Sicht das Exkrement
von unserm Wunsch nach Happy End.


Er innert

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Die Oma hängt von Jahr zu Jahr
als Pfirsich an dem Baum.
Dass sie schon lang gestorben ist
ist wohl ein böser Traum.

Nur außer Blatt will manches Mal
aus Blüten gar nichts fruchten.
Dann stehe ich ganz still davor
doch sie hört mich laut schluchzen.



Der Mond blieb heute länger wach

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Der Mond blieb heute länger wach
am hell geblauten Himmelsdach.
Er scheint aus Neugier bald so schwach,
dass er verblasst zu einem Ach.

Der Vogel dafür macht
indessen doppelt Krach:
zur guten Nacht
und: Guten Tach.


Ich ruhe nicht das Netz zu flicken

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Ich ruhe nicht das Netz zu flicken
um weiter Weite zu erhaschen
doch große wie durch kleine Maschen
kann Freiheit nicht verstricken

Die Absicht schaut durch diese Lücken
den Blick getrübt im Trüben fischen
kein Gold und Silber blitzt dazwischen
die Fänge woll'n nicht glücken

Nur alten Stein soll ich so fassen
der reißt den Wert los vom Bezwecken
lässt mich wie neu statt Wunden lecken
es sein und Sein zu lassen


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Ich ziehe mich aus mir zurück

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Ich ziehe mich aus mir zurück
Stück für Stück für Stück für Stück

der Apfel fällt wenn nicht gepflückt
die Messer rosten sobald gezückt
Tisch und Stühle sind verrückt
das leere Zimmer wird geschmückt

Ich ziehe mich aus mir zurück
zum Glück


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KOMIK

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STIMME

KIM-SOO Memoir of a Murderer
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DR. SOL HARKENS Let there be Light
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WESLEY Escape from Cannibal Farm
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COOPER Last Rampage
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ANDY The Restaurant
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PRAKASH No Smoking
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JOHNNY Dead 7
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KIM-SOO Memoir of a Murderer
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DR. SOL HARKENS Let there be Light
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WESLEY Escape from Cannibal Farm
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COOPER Last Rampage
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ANDY The Restaurant
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PRAKASH No Smoking
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JOHNNY Dead 7
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SCHLAGZEILE

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